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In eigenen Worten: Katie Scott

Lerne Katie Scott, Senior Game Designer und Purpose and Beliefs-Gewinnerin, kennen

Unser übergeordnetes Ziel bei EA lautet: Die Welt mit Spielen inspirieren. Rund 8.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten jeden Tag daran, diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Unsere Werte dabei: Kreativität, Pioniergeist, Leidenschaft, Entschlossenheit, Lernbereitschaft und Teamwork. So erschaffen wir unvergessliche Spielerlebnisse für Millionen von Spielern auf der ganzen Welt.

Wir führen unsere Serie über die Gewinner der „2018 Purpose & Beliefs“-Auszeichnungen mit Senior Game Designer Katie Scott fort, die mit dem „Learning Award“ ausgezeichnet wurde.

1. Warum wolltest du bei EA arbeiten?

Ich wusste, dass ein Unternehmen, das bereits so viele wunderbare und erfolgreiche Spiele veröffentlicht hat, mich zum Erfolg führen würde. Vor allem am Anfang der beruflichen Laufbahn braucht man Menschen, die gewillt sind, einen in die richtige Richtung zu führen, die realistische Vorstellungen haben und akzeptieren, wozu man in der Lage ist und zu was nicht, Menschen, die einem helfen, sich weiterzuentwickeln. Ich wusste, dass es bei EA eine Menge Möglichkeiten geben würde, solche Mentorenbeziehungen aufzubauen. Und natürlich wollte ich auch unbedingt an Spielen arbeiten! Ich hatte das Glück, dass ich an Spielen wir Need for Speed, Battlefield, FIFA und noch anderen arbeiten durfte. Und nachdem ich jetzt mit so vielen verschiedenen Genres arbeiten konnte, bin ich zuversichtlich, dass ich der Entwicklung jedes Spiels gewachsen bin.

2. Wie hast du deine Karriere in der Videospielbranche begonnen?

Ich wollte schon mein ganzes Leben lang Spieledesigner werden. Seit ich das erste Mal einen Controller in der Hand hatte, konnte ich an nichts anderes mehr denken. Als Kind habe ich in der Schule mit Bleistift Super Mario-Levels auf Papier gekritzelt. Aber als ich dann mit der High School fertig war und mir ernsthafte Gedanken über eine Karriere im Gaming-Bereich gemacht habe, sah ich leider keine Möglichkeit, wie das funktionieren soll. Ich kannte mich nicht besonders gut mit Computern oder mit Mathe aus, also war der technische Aspekt schon mal raus. Und damals gab es nicht viele Informationen über andere Karrieren in der Spielebranche. Niemand hat einen über die Möglichkeiten aufgeklärt. Also habe ich letztendlich Fotografie und Literatur studiert ... und noch ein paar andere Sachen. In meinen späten 20ern dann habe ich mich endlich dazu entschlossen, mir meinen Traumjob zu holen. Und dann gab es auch genug Möglichkeiten für eine Karriere in diesem Bereich.

 

 

3. Was ist der lohnenswerteste Aspekt an deinem Job?

Dank moderner Technik sind der Kreativität heute keine Grenzen mehr gesetzt. Wenn ich heute eine Idee habe, starte ich einfach die Spiel-Engine und am Ende des Tages ist diese Idee tatsächlich spielbar. Sich Dinge zu überlegen und Tagträume zu haben, das macht schon Spaß, aber zu wissen, wie schnell diese Träume realisiert werden können, das ist etwas ganz Besonderes. Deswegen sage ich immer: „Je früher und je häufiger, desto besser!“ Nur so werden die besten Ideen auch Wirklichkeit.

4. Vor welchen Herausforderungen stehst du in deiner Position?

Das Tempo ist wirklich halsbrecherisch. Wir bringen jedes Jahr ein neues FIFA-Spiel auf den Markt, während man für die meisten anderen Spiele zwei, drei oder sogar fünf Jahre Zeit hat. Das soll natürlich keine Ausrede sein, wir stecken trotzdem all unser Herzblut in ein Projekt, damit unsere Spieler nicht enttäuscht werden. Und doch ist es ziemlich verrückt, wenn ich so zurückblicke. Dann stelle ich fest, dass ich in dem Zeitraum, in dem andere Entwickler ein einziges Spiel entwickeln, an ganzen drei Spielen gearbeitet habe. Und natürlich bin ich auch sehr stolz auf diese Tatsache. Ich weiß, dass sich mein Team eingespielt hat, meine Kollegen sind erfahren, talentiert und mit Leidenschaft bei der Sache. Und nur so können wir jedes Jahr ein großartiges Spiel veröffentlichen. Darauf kann man sich schon was einbilden, finde ich.

 

5. Mit welchem EA-Titel hast du deine Karriere begonnen?

Angefangen habe ich als Gameplay Capture Artist für Need for Speed: Shift. Ich glaube zumindest, dass die Stelle so hieß. Ich war jedenfalls dafür verantwortlich, Shift den ganzen Tag zu spielen und coole Gameplay-Szenen zu erstellen. Dazu habe ich die Gameplay-Momente zurückgespult und dann aufgenommen, damit wir sie in den Spielzwischensequenzen, für das Marketing usw. verwenden konnten. Ich bin echt gut in dem Spiel geworden! Und so habe ich einen Fuß in die Tür bekommen und ich hatte genug Talent und Ansporn, dass man mir bald wichtigere Aufgaben übertrug und sich einige tolle Möglichkeiten für mich ergaben. Bei EA herrscht auch eine Kultur der Unterstützung. Das heißt, dass wir uns allen gegenseitig den Rücken stärken, damit wir alle erfolgreich sind. Ich habe also richtig schnell von einigen echt talentierten und erfahrenen Leuten gelernt. Jetzt versuche ich, dieses Wissen weiterzugeben und andere Mitarbeiter auf dieselbe Art und Weise zu unterstützen. Ich habe schon viele Vorträge gehalten, sowohl bei EA selbst als auch auswärts, mache beim Mentorenprogramm mit, habe Workshops für Schulen und Einrichtungen abgehalten und noch so einige andere Sachen. Für mich ist es extrem wichtig, dass ich die Leute so fördern kann, wie ich gefördert wurde. 

6. Was gefällt dir am besten an deinem Arbeitsumfeld?

Hunde. Auf jeden Fall Hunde. Hier bei EA darf man seinen Hund mit zur Arbeit bringen und das sorgt für so viel Motivation im Büro, das ist unglaublich. Ich bin eine von diesen irren Hundeliebhaberinnen und wenn es mal ein bisschen stressig oder schwierig wird, dann hilft es mir ungemein, dass ich mit meinen Hundefreunden Porter, Noodle und den ganzen anderen abhängen kann. Und Straßen-Hockey macht auch wirklich Spaß. Wir haben hier mehrere Ligen am Laufen und spielen regelmäßig mehrere Spiele. Ich habe vorher noch nie in meinem Leben gespielt, aber ich habe ein Spiel gefunden, das zu mir passt, und ein Team, das mich mit offenen Armen aufgenommen hat.

 

7. Lieblingserinnerung bei EA?

Meine Lieblingserinnerung bei EA war wahrscheinlich, als ich den Ankündigungs-Trailer zu The Journey sehen durfte, also dem Story-Modus in FIFA. The Journey war eine gewaltige Herausforderung und ich habe daran schon gearbeitet, als wir selbst noch kaum eine Ahnung hatten, wo die Reise hingehen sollte. Als ich dann den Trailer gesehen habe, wusste ich, dass wir etwas erschaffen hatten, was unseren Spielern wirklich gefallen würde. Mir war klar, dass das für immer ein besonderer Moment in meiner Karriere sein würde, weil die Fans wirklich begeistert davon sein würden. Ich hoffe, ich kann das eines Tages nochmal toppen!

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