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Mit eigenen Worten: Rick Stringfellow

Unser übergeordnetes Ziel bei EA lautet: Die Welt mit Spielen inspirieren. Rund 8.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten jeden Tag daran, diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Unsere Werte dabei: Kreativität, Pioniergeist, Leidenschaft, Entschlossenheit, Lernbereitschaft und Teamwork. So erschaffen wir unvergessliche Spielerlebnisse für Millionen von Spielern auf der ganzen Welt.

Jedes Jahr feiern wir Mitarbeiter, die unsere Ziele und Überzeugungen bei ihrer Arbeit und in ihren Handlungen verkörpern mit unserem Preis Purpose & Belief. Der Preis Purpose & Belief ist die größte Ehrung bei EA. Er ehrt Mitarbeiter, die mit ihrer Arbeit wirklich etwas bewirkt haben und repräsentieren, wie wir alle nach Erfolg streben sollten.

Daher sind wir stolz darauf eine besondere Serie zu starten, die die Sieger unseres Preises Purpose & Belief im Jahre 2018 ins Rampenlicht stellt. Zuerst sprechen wir mit EA Studios Content Principle Art Director Rick Stringfellow, der den Preis für Kreativität erhielt.

 

Warum wolltest du bei EA arbeiten?

Ich bin EA wegen den Menschen dort beigetreten, sowie den Projekten und der Technologie. Ich war jung und habe nicht weit voraus gedacht. Damals war es für mich nur ein weiterer Schritt in meiner Karriere. Ich wusste nicht, dass es die wichtigste und längste Anstellung meiner Karriere sein würde. Ich habe wohl auch nie meinen Job als Arbeit angesehen, so hat es sich nie angefühlt, da ich mein ganzes Leben lang Dinge geschaffen habe. Ich war immer zur Arbeit an Orten angezogen, die mir die beste Gelegenheit geben, kreativ zu sein. EA war wie ein Magnet, der mich heranzog.

Wie hast du deine Karriere in der Videospielbranche begonnen?

Meine Videospielkarriere begann, als ich mich entschied, dass meine Filmkarriere enden musste. Film gab mir nicht die kreativen Möglichkeiten, nach denen ich suchte und Gaming war offener gegenüber neuen Ideen und dem Ausprobieren neuer Dinge. Mein erster echter Gaming-Job war als Studio Art Director bei Radical Entertainment. Das war eine traumatische Änderung vom Film, der im Vergleich zu Videospielen so einfach erschien. Im ersten Monat hatte ich konstant Kopfschmerzen, da ich die Komplexität der Erschaffung eines Videospiels begreifen wollte. Es tat weh, aber irgendwann machte es dann langsam Sinn.

 

Was ist der dankbarste Teil an deinem Job?

Ich denke, der lohnendste Aspekt ist, zurückzuschauen und zu sehen, we weit man gekommen ist und diese Arbeit mit all den Menschen, die auf der Reise dabeigeblieben sind, fortzusetzen. Es gibt hier viele Leute, mit denen ich seit über 15 Jahren zusammenarbeite. Wir nicken uns auf diese spezielle Art und Weise zu, wenn wir im Gang aneinander vorbeigehen. Das ist der gegenseitige Respekt, der unser ganzes Leben lang anhalten wird.

 

Was bedeutet es dir, dass du den Preis Purpose & Belief erhältst?

Ich habe ihn zwar erhalten, aber das Team, mit dem ich zusammengearbeitet habe, verdient ein Stück davon. Ich war nie gut darin, gelobt zu werden und habe in meiner Karriere aktiv das Rampenlicht vermieden. Daher ist es schwer, derjenige zu sein, der ihn erhält. Aber ich bin trotzdem sehr dankbar. Viele von uns bei EA haben nachts und an Wochenenden gearbeitet und uns gefragt, ob jemand den Einsatz anerkennt, den wir in diese Spiele stecken, besonders in einem zentralen Team. Es ist toll, dass EA das für uns getan hat.

Vor welchen Herausforderungen stehst du in deiner Position?

Ich denke, meine größte Herausforderung ist die, der alle gegenüberstehen – die Änderungen finden immer schneller statt. Ich muss ständig mein Denken anpassen. Was gestern nicht möglich war, wird wohl morgen möglich sein. Es gibt wohl jede Woche etwas Neues, das plötzlich normal ist. Das Gute dabei ist, dass ich Änderungen und Herausforderungen liebe.

 

Mit welchem EA-Titel hast du deine Karriere begonnen?

Mein erster Titel als offizieller Angestellter bei EA war NHL 2001, aber die erste Kunst, bei der ich mitwirkte, war 1994 für Need for Speed 3DO. Wir bauten einen Ferrari in geringer Auflösung. Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir nur 256 Ecken für das gesamte Auto. Damals arbeitete ich für eine Softwarefirma für Animation und Modeling und wir haben beraten, wie man einfach Inhalte für die 3DO-Konsole aufbaut.

 

An welchem Titel hast du am liebsten gearbeitet?

Ich habe keinen Lieblingstitel oder -Genre. Ich fühle mich zu Rennspielen hingezogen, da ich an einigen Titeln von Need for Speed gearbeitet habe und ich aus einer Familie von Autoverrückten komme. Ehrlich gesagt, mag ich es einfach, etwas Neues zu erschaffen. Das kann alles mögliche sein: 2D, 3D, Konsole, Handy – das sind für mich alles einfach Inhalte irgendeiner Art.

 

Was gefällt dir am besten an deinem Arbeitsumfeld bei EA Vancouver?

Das ist einfach: die Menschen. Ich arbeite an mehreren Standorten, daher kann ich mich nicht wirklich mit den Aspekten spezifischer Standorte identifizieren. Aber die Interaktionen mit den Künstlern und Teams liebe ich sehr. Wir haben einige der intelligentesten, talentiertesten und bescheidendsten Leute im Business. Wenn die nicht so gut ihre Arbeit erledigen würden, würde ich dies jetzt nicht schreiben. Man sagt, kluge Leute umgeben sich mit noch klügeren Leuten. Das stimmt in meinem Fall, ich bin oft sehr glücklich als dümmste Person im Zimmer!

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der eine Laufbahn in der Spielebranche einschlagen möchte?

Sei bereit zu lernen, bereit für Veränderungen. Versuche dir klarzumachen, was von dir verlangt wird und sei dir klar darüber, was du tun kannst. Merke dir, dass du einer Industrie beitrittst, die weiterhin erwachsener wird und noch einen weiten Weg vor sich hat.

Was rätst du jemandem, der in deinem Bereich bei EA arbeiten möchte?

Um Künstler oder Art Director zu sein, muss man Kunst jeglicher Art anerkennen können. Ich gehe bei jeder Gelegenheit in Kunstmuseen und umgebe mich mit kreativen Menschen. Das sind nicht nur Künstler, ich meine auch kreative Ingenieure, kreative Denker, Macher und Lehrer. Tut man dies, wird das irgendwann zum Normalzustand. Man schaut immer etwas anders auf die Dinge und man kann sich neue Dinge vorstellen.

 

Wie entspannst du dich?

Ich fahre mit meinem Fahrrad sehr weite Strecken (200-300km weit), ich jogge (aber ich hasse es), ich verbringe Zeit mit meinem Sohn (er testet meine Spiele) und ich schlafe. Fehlender Schlaf ist mein Feind, das frisst meine Kreativität auf.

Du möchtest bei EA Vancouver arbeiten? Schließe dich hier dem Team an!


 

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