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LOREN GIRIMONTE: DAS LEHREN VON TECH

Leiterin von „People Practices“, Loren Girimonte, über ihre persönliche Reise bei der Erstellung eines Kinderbuchs über Silicon Valley.

Viele sehr talentierte Angestellte haben hier bei EA ihr Zuhause gefunden. Wir arbeiten nicht nur tagtäglich daran, EA zur besten Videospielfirma der Welt zu machen, sondern haben auch viele Mitarbeiter, die neben ihrer Arbeit ihr Bestes geben, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Mutter und Leiterin von „People Practices“, Loren Girimonte, sah eine Möglichkeit im Markt für Kinderbücher und nahm es auf sich, das ABC von Silicon Valley zu schreiben. Loren ließ uns etwas an ihrer Reise zur Kinderbuchautorin teilhaben.

Seit sieben wundervollen Jahren bin ich nun schon Angestellte von Electronic Arts, EA, im Zweig von „People Experiences“. Ich unterstütze das herausragende EA-Mobile-Team von Star Wars™: Galaxy of Heroes. Ich bin für sämtliche personalbedingten Aktivitäten zuständig. Ich half dem Team dabei, auf stolze 100 Mitglieder anzuwachsen. Diese Gruppe von Menschen lehrte mich, dass man mit Leidenschaft und Kreativität unglaubliche Ergebnisse erzielen kann. 

„Das ABC von Silicon Valley“ war eine Idee, die plötzlich über mich gekommen war, und es dauerte mehr als ein Jahr, bis sie endlich Gestalt angenommen hatte. Als arbeitende Mutter wollte ich meinen Kindern unsere Technik-Kultur auf eine möglichst einfache Art und Weise näher bringen. Ich konnte allerdings so gut wie nichts finden, was Kindern gefallen hätte. Ich sah diese Marktlücke als ein Zeichen, den erfinderischen Geist, der mich bei der Arbeit bei EA täglich umgab, endlich auch in Taten umzusetzen.

Nach vielem Hin und Her nahm das Rahmenwerk schließlich eine strikte und spielerische Form an, bei dem jeder Buchstabe und jede Illustration einige Ziele verfolgen sollte: 1) Es sollte gut für Kinder sein. 2) Es sollte gut für Eltern sein. 3) Es sollte dem Silicon Valley treu bleiben. 4) Es sollte voller Illustrationen sein, damit Kinder leicht folgen und sich beim Lesen mit Fragen und Fingerzeigen mit ihren Eltern auseinandersetzen könnten. Sobald das Rahmenwerk beschlossene Sache war, folgte der harte Teil: Das Finden von 26 Buchstaben, die diese Kriterien erfüllten. Es fühlte sich unmöglich an und Kreativität war gefragt. Ich hörte mir überall potenzielle Wörter an und es fühlte sich fast wie eine neue Form von Bingo an. Ich schrieb Ideen auf, die ich in Konferenzanrufen aufschnappte, in Versammlungen las ich Artikel von TechCrunch und auf meinem Weg zur Arbeit hörte ich mir Tech-Podcasts an.

Einige Buchstaben nahmen eine Menge Zeit in Anspruch – im besonderen brachte mich das „M“ beinahe zur Kapitulation. Aber dann erinnerte ich mich wieder daran, was mir die Entwickler von EA erzählt hatten. Man musste Geduld mit dem kreativen Prozess haben und nicht immer linear denken. Ich bin froh, dass ich den Rat zu Herzen genommen und nicht aufgeben habe. So kam ich schließlich doch noch bei meinem „M“ an – was übrigens zum Wort „Moonshot“ gehörte. Es beschreibt das Konzept nach neuen Ideen zu suchen und nach den Sternen zu greifen.

Silicon Valley ist ein wunderbarer Ort. Ich wollte, dass mein Buch dies authentisch repräsentiert. Zu diesem Zweck testete ich jeden Buchstaben und jedes Bild nach dem A/B-Prinzip mit Bay Area-Experten von denen viele Mitarbeiter von EA waren. Ich nahm ihr Feedback dankend entgegen und änderte meine Arbeit dementsprechend ab. Was einmal „Co-Founder“ für „C“ war, wurde dank ihrer aufbauenden Worte zu „Cryptocurrency“ was in 2019 ein äußerst relevantes Wort darstellt. Wenn ich auf Probleme stieß, sah ich es mir von anderen Seiten aus an, ganz wie es auch in der Spielentwicklung gehandhabt wird („Pivot“ ist übrigens das Wort, das ich für „P“ aussuchte).

EA war über meine ganze Reise hinweg äußerst hilfsbereit und war von der ersten Idee des Kinderbuchs bis hin zum komplizierten Papierkram stets an meiner Seite. Es war mir wichtig, dass meine professionellen Referenzen mit in das Buch einflossen, damit man vom Echtheitswert des Buches überzeugt werden konnte und unser Rechtsteam unterstützte mich dabei. Unser Leitungsteam unterstützte mich ebenfalls und besonders Mala Singh war von Anfang an ein wunderbarer Fan meines Buchs. 

Die Mitarbeiter von EA sind meine größten Fans und teilten, kauften und bewerteten mein Buch von der ersten Idee bis zu seiner Fertigstellung und darüber hinaus. Dieses Projekt ist mein persönlicher „Moonshot“ und ich bin froh, dass ich es geschafft habe nach den Sternen zu greifen. Kaufe deine eigene Kopie auf Amazon: Hier.

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