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Lerne Chris G kennen

Karriere-News

Name: Chris

Titel: Associate Technical Director

Organisation: Worldwide Studios

Team: Red Crow/EA Mobile

Ort: Kitchener

 

Hintergrund

Ich bin in Kingston, Ontario aufgewachsen. Wenn ich nicht zur Schule gegangen bin, habe ich Fußball, Basketball und natürlich Videospiele gespielt. Sportspiele waren bei uns in der Familie immer sehr beliebt, also ist es wohl kein Wunder, dass EA schon sehr, sehr lange Teil meines Lebens ist. Mein Bruder und ich erinnern uns noch heute gerne daran, wie wir Anfang der 90er-Jahre EA-Titel gespielt haben. Wir haben unzählige Stunden damit zugebracht, den tödlichen One-Timer von Jeremy Roenick in NHL 94 auszunutzen. Außerdem waren wir große Fans von FIFA International Soccer (dem ersten FIFA-Titel). Uns war es egal, dass die Kader damals mit erfundenen Spielern gefüllt waren. Wir fanden den Italiener Roberto Favaro und seinen Torjubel super.

Im Jahr 2000 bin ich nach Waterloo, Ontario gezogen, um Informatik an der University of Waterloo zu studieren. Nach meinem Abschluss bin ich in der Gegend geblieben und habe etwa sechs Jahre lang als Softwareentwickler gearbeitet, bevor ich zu EA gekommen bin. Meine Frau und ich wohnen wahnsinnig gerne in der Region und freuen uns, unsere zwei kleinen Kinder hier großzuziehen.

Wie bist du zu EA gekommen?

Zwar wohnte ich in der Region Waterloo, doch ich hatte EA nie als Option in Erwägung gezogen. Es gib hier in der Gegend zwar eine lebhafte Technologiebranche, aber im Bereich der Spieleentwicklung sieht es mau aus. Oder sah es mau aus, bis EA im Jahr 2009 das kleine Startup J2Play mit Sitz in Kitchener gekauft hat. Ein Freund von mir von der Uni (heute mein Boss) arbeitete bereits für EA. Im Herbst 2011 hat er mir erzählt, dass das Studio sich vergrößert und neue Leute einstellt. Er hat meinen Lebenslauf weitergeleitet und ich habe Ende November angefangen.

Ich wurde als Mobile Client Developer für das Label Pogo eingestellt. Das Team war dabei, eine Android-App zu entwickeln, die aus fünf beliebten Pogo-Spielen bestand. Nachdem das Projekt abgeschlossen war, wechselte ich in das Team, das am Live-Service für The Simpsons Tapped Out arbeitete. Dort bin ich noch heute.

Die Arbeit bei EA

In meinen über drei Jahren bei EA habe ich sowohl Erfolge als auch Misserfolge erlebt. Mitzuhelfen, The Simpsons Tapped Out rauszubringen und dann zu sehen, wie es an die Spitze der Charts gestiegen ist, war natürlich eines der Highlights. Ich bin sehr stolz darauf, an einem Spiel zu arbeiten, das selbst drei Jahre nach dem Launch noch von fünf Millionen Menschen täglich gespielt wird. Schön war es auch, dass unser winziges Studio mit seinen 20 Mitarbeitern in dieser Zeit umgezogen ist und sich immer mehr vergrößert hat. Heute besteht das Kitchener-Studio aus über 60 Mitgliedern, die auf fünf Teams aufgeteilt sind.

Der Einfluss von EA

EA hat die Umgebung bereitgestellt, die ich gebraucht habe, um meine ideale Rolle zu entdecken. Mit technischem Wissen und einigermaßen passablen Kommunikationsfähigkeiten bin ich zu EA gekommen. Hier durfte ich den richtigen Mix aus technischen Herausforderungen und Zusammenarbeit im Team finden, um als Softwareentwickler wirklich gute Arbeit zu leisten und mich weiterzuentwickeln. Ich habe Spaß daran, zusammen mit anderen große Probleme in kleinere zu zerlegen und dann zu versuchen, die einfachsten Lösungen zu finden. Das gilt für allem im Mobile-Bereich, wo das Publikum extrem groß und breit gefächert ist. Ich werde mich nie daran sattsehen können, wie meine dreijährige Tochter ein iPad bedient. Die Tatsache, dass sie ihre Lieblingsspiele und -filme finden kann, ist ein Beleg dafür, wie intuitiv die Bedienung ist. Nach solchen einfachen, intuitiven Lösungen strebe ich, wenn ich Mobile Games entwickle.

Neben meiner Familie hilft mir außerdem auch meine Arbeit bei EA, auf dem Boden zu bleiben. Wenn das Leben mal schwierig wird oder meine Leidenschaft nachlässt, dann halte ich inne und sage mir: „Hey, ich verdiene mein Geld damit, dass ich Spiele entwickle. So schlimm kann mein Leben nicht sein.“ Auch meine Arbeit mit Studenten ist sehr belebend. Ihre Reife und ihr technisches Können überraschen mich immer wieder. Das treibt mich an, mich als Mentor und Vorbild weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Irgendwelche Tipps für jemanden, der bei EA arbeiten will?

Ich denke, wenn man es sich aussuchen kann, dann entscheidet sich wohl jeder für einen Beruf mit:

·         Spannender und fordernder Arbeit

·         Talentierten und netten Kollegen

·         Einer angenehmen Arbeitsatmosphäre

Ich liebe meinen Job und die Tatsache, dass ich davon leben kann. Trotzdem will ich nicht alles schönreden. Wie in jedem Job gibt es natürlich Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Ich kann jedoch mit Bestimmtheit sagen, dass EA mich noch nie enttäuscht hat, wenn es um tolle Kollegen und ein hervorragendes Arbeitsklima geht. Ich komme wirklich jeden Tag gerne ins Studio.

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