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Lerne unsere Sommerpraktikantin Trisha kennen

Karriere-News

Interesse an einer Karriere bei EA? Unser Praktikumsprogramm bietet Studenten eine hervorragende Gelegenheit, den Grundstein für ihre Karriere zu legen und dabei ihre Leidenschaften zu kultivieren. Jeder Praktikant bei EA hat einen anderen Hintergrund und ein anderes Maß an Berufserfahrung. Folglich hat auch jeder eine andere Geschichte zu erzählen. Erfahre hier mehr über Trishas Geschichte.

SCHNELLE FAKTEN:

Name: Trisha Agarwal

Titel: Praktikantin Software Engineering

Abschluss: Computerwissenschaften und Mathematik

Schule: Lafayette College

Erzähl uns doch was über dich und deinen Hintergrund.

Ich bin eine internationale Studentin aus Kalkutta, Indien. Prinzipiell bin ich ziemlich ehrgeizig, leistungsorientiert und entschlossen. Außerdem liebe ich Herausforderungen. Aber manchmal bin ich auch etwas zu versessen und muss mich etwas zurückhalten. Abgesehen von meinen Studienfächern liegen mir soziale Gerechtigkeit und ehrenamtliche Tätigkeiten am Herzen – vor allem, wenn sich dies mit Technologie überschneidet. Jungen Mädchen Technologie näher zu bringen, ist wohl das, was mich daran am meisten interessiert.

Was studierst du aktuell am Lafayette College?

Ich studiere Computerwissenschaften, weil ich das Erschaffen liebe, aber es hasse, an Dingen rumzupfriemeln. Mit Computerwissenschaften kann ich Sachen erschaffen, ohne mich mit den Kleinteilen abgeben zu müssen. Außerdem gefällt mir, wie Computerwissenschaften einem eine mathematische Sicht auf die Welt näherbringt. Der Computer funktioniert ja im Prinzip lediglich durch die Addition und Subtraktion von Einsen und Nullen. Mein zweites Fach, Mathematik, hilft mir dabei, CW noch besser zu verstehen.

Was interessiert dich am meisten an einer Karriere im MINT-Bereich?

Ich wollte schon immer wissen, wie etwas funktioniert. Als Kind war ich nie damit zufrieden, nur zu wissen, dass etwas funktioniert. Ich musste wissen, WIE es funktioniert. Also hab ich einfach alles auseinandergenommen. Irgendwann hab ich dann realisiert, dass so ziemlich alle logischen Funktionen von Computern gesteuert wurden. In der 11. Klasse bekam ich dann die Gelegenheit, zu lernen, wie man Computer programmiert. Es war selbstverständlich, dass ich diesen Kurs belegt habe. Mir gefällt auch, wie schnelllebig und konkurrierend es in den meisten Technologieunternehmen zugeht. Und natürlich muss man auch mit der sich rasant entwickelnden Technik mithalten.

Was hat dich dazu bewegt, an der Grace Hopper Conference teilzunehmen und inwiefern fandest du den Besuch vorteilhaft?

Das Computerwissenschaftenstudium am Lafayette College ist ziemlich spärlich belegt. Im ersten Jahr war vielleicht eine Handvoll Frauen angemeldet. Auf der Grace Hopper konnte ich Frauen kennenlernen, die Positionen belegten, die ich einmal anstrebe, oder die denselben Weg bestreiten wie ich. Und ich hatte die Gelegenheit, mehr über Technologie zu lernen – und zwar an einem Ort, der mir nicht ständig vor Augen führt, dass ich als Frau in dieser Branche eine Minderheit bin. Und natürlich ist die GHC die größte Konferenz von und für Frauen im Computerwesen und man kann hier wunderbar erkennen, welche Unternehmen sich für dieses Thema interessieren und aktiv versuchen, Frauen in diesen Berufen anzuwerben, was mir bei meiner Arbeitsplatzwahl sehr wichtig ist. Grace Hopper hat mir dabei geholfen, all diese Ziele zu erreichen, und ich konnte meine Fähigkeiten in Sachen Networking und Bewerbungsgespräche verbessern und mein eigenes soziales Netzwerk erweitern. Da ich ein Stipendium vom Anita Borg Institute erhalten hatte, konnte ich mich mit einigen echt brillanten Frauen ganz persönlich unterhalten und so neue Kontakte knüpfen.

Wie haben sich EAs Absichten, mehr Frauen für Technologie in der Arbeitswelt zu begeistern, darauf ausgewirkt, dass du ein Praktikum dort machen willst?

Das erste positive Zeichen für mich auf der GHC war die Tatsache, dass EA tatsächlich den Anschein erweckt hat, sich für junge Frauen in dieser Branche zu interessieren und sie auch einstellen zu wollen. Sie waren mit einem großen Stand vertreten, der mit vielen Mitarbeitern besetzt war, und es wirkte wirklich so, als wollten sie Frauen eine ehrliche Chance geben. Was mich jedoch überzeugt hat, war, dass das Angebot von EA sich durch die Employee Resource Groups im Unternehmen von den anderen Firmen abgehoben hat. Im Gespräch wurde mir erzählt, dass ERGs Orte seien, an denen man sowohl seelische als auch arbeitstechnische Unterstützung erhält – was extrem wichtig ist, wenn man einer sehr stressigen Arbeit nachgeht. 

Was hat dich davon überzeugt, dass EA ein Ort ist, an dem du noch vieles lernen und dich selbst weiterentwickeln kannst?

EA war für mich die offensichtliche Wahl. Ich wollte wissen, wie es so ist, als Software Engineer in einem großen Gaming-Unternehmen zu arbeiten, das die technologischen Möglichkeiten stets ausreizt. Und ich dachte mir, dass die Arbeit an Games bestimmt nie langweilig werden würde, und bislang habe ich damit Recht behalten.

Wie bist du dann letztendlich bei EA gelandet?

Dieses Praktikum habe ich nicht gerade perfekt eingefädelt. Ich stand auf der GHC an, um mir einen Kaffee zu holen, und redete gerade mit jemandem über C++ – und dieser Jemand war zufälligerweise Senior Recruiter bei EA. Ich sollte ihm meinen Lebenslauf zukommen lassen und dann haben wir ein technisches Bewerbungsgespräch am letzten Tag der Konferenz vereinbart. Als die Halle während meines Bewerbungsgesprächs zumachte, suchten wir uns einfach eine leere Bank und setzten das Gespräch dort fort. Danach gab es noch ein Bewerbungsgespräch, um zu sehen, ob ich zum Team passen würde, und kurz darauf erhielt ich das Angebot. 

Was denkst du, inwiefern dieses Praktikum bei EA dir bei deinem beruflichen Werdegang weiterhelfen wird?

Ich hatte eigentlich schon fest eingeplant, dass ich nach dem College auf die Uni gehe, um dort meinen Doktor zu machen. Aber ich hatte noch nie in der Branche gearbeitet und bei EA hatte ich die Chance, das alles aus erster Hand zu erleben. Mir hat das schnelllebige und anspruchsvolle Arbeiten bei EA richtig gut gefallen. Sowas hat man in der Forschung nicht, weshalb ich mich jetzt darauf konzentriere, ein Software Engineer zu sein. Außerdem war mein Manager bei EA ein Software Engineer, der es zum Technical Manager geschafft hat, was mich beruflich auch sehr interessieren würde.

Welche Funktion hast du bei EA?

Ich habe dort an Aufgaben gearbeitet, die mit Tools und Stabilität zu tun hatten. Ich habe mitgeholfen, einige Änderungen an der Infrastruktur zu implementieren, um das neue Ziel bei der Entwicklung von Madden für eine unvergängliche Codestruktur zu verwirklichen. Und ich habe bei der Integration von Code aus unterschiedlichen Orten geholfen. Und zu guter Letzt habe ich noch an Tools mitgearbeitet, die das Madden-Team verwendet, z. B. ein Slack-Bot und das Madden Ultimate Team-Tool.

Was meinst du, macht EA zu einem einzigartigen Ort, um dein Wissen um Technologie zu erweitern?

Wie ich bereits erwähnt hatte, war für mich wichtig, dass ich in einem Unternehmen arbeite, das die Grenzen der Technologie und Software-Engineering-Praktiken ausreizt. Auch die Spannung und das Abenteuer, bei der Entwicklung eines Spiels mitzuwirken, war für mich super aufregend. Und natürlich, weil EA Diversität fördert.

Erzähl uns etwas, was wir noch nicht über dich wissen.

Ich LIEBE Essen und alles, was damit zu tun hat. Ich schaue mir fast nur TV-Serien an, die mit Essen zu tun haben, und auch die Bücher und Artikel, die ich lese, drehen sich meist um Essen. Ich bin gerne in der Küche und koche für andere Leute. Und natürlich probiere ich liebend gerne neue Restaurants und Küchen aus. Das ist mir sehr wichtig. Die Menschen sind meistens sehr überrascht, wenn sie erfahren, dass ich Vegetarierin bin. Ich versuche sie aber davon zu überzeugen, dass vegetarisches Essen gesund und lecker ist und voller Proteine steckt, wenn man es richtig macht.

 

Du möchtest als Praktikant/in an einem unserer Standorte anfangen? Hier findest du weitere Infos!

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