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Die Geräuschlosen

Concept Artist Olov Redmalm gewährt Einblicke in den Design- und Denkprozess hinter der Gestaltung der Geräuschlosen, der zweibeinigen Widersacher in Fe, dem kommenden Spiel von Zoink Games.

Der Wald ist ein wunderbarer Ort voller Farben und Geräusche, in dem fantastische Geschöpfe im Wasser, am Boden und in der Luft im Gleichgewicht nebeneinander existieren. Erst seit Kurzem ist dieses zerbrechliche Ökosystem durch die neu angekommenen Geräuschlosen in Gefahr.




Während der Wald und seine Bewohner ihre Stimmen zum Leben brauchen, wird jeder Klang von den Geräuschlosen gemieden, die durch ihre bloße Anwesenheit alle Töne in ihrer Nähe dämpfen. Sie sind zweibeinige, maschinenartige Kreaturen, die wachsam durch die Gegend streifen wie Taucher, die einen fremdartigen und gefährlichen Ort erkunden. Diese Eindringlinge scannen ihre Umgebung mit einem kalten, starren Blick aus ihrem einzigen Auge und jagen und fangen alles, was ihnen in den Weg kommt. Sie wirken, als wären sie auf der Suche nach etwas ... Sie besuchen uralte Ruinen, bringen alte Maschinen zum Laufen und experimentieren mit den wilden Kreaturen.



Im Gegensatz zum farbenfrohen, üppigen Wald bestehen die Geräuschlosen aus härterer, nicht organischer Materie, einer Art dunklem Metall. Bei der Gestaltung der Geschöpfe des Waldes ließ sich das Concept-Art-Team hier bei Zoink Games von den wild lebenden Tieren unserer eigenen Welt inspirieren, kombinierte verschiedene von ihnen miteinander und verlieh ihnen eine eigene Note.

Für die Geräuschlosen ließen wir uns jedoch überwiegend von Menschen inspirieren. Wie würde ein Tier oder ein Kind die eigenartigen Maschinen wahrnehmen, die wir geschaffen haben? Die Concept Artists versuchten, Maschinen zu entwerfen, die definitiv so wirken, als würden sie einem bestimmten Zweck dienen, aber für unsere Augen zu fremdartig sind, um sie auf den ersten Blick zu verstehen. Wir suchten nach einem klobigen, schweren und abweisenden Design mit stacheligen Details.



Wenn man die wunderschöne Natur Skandinaviens durchstreift, kann man auf alte Runensteine treffen. Viele davon liegen einfach im Freien herum, wo sie von den Ureinwohnern liegen gelassen wurden. Häufig erzählen sie von einer erfolgreichen Jagd, einem geliebten Menschen, der gestorben ist, und manchmal sagen sie auch einfach nur „Hallo, ich war hier!“

Ohne genaueres Wissen können diese Steine schwer zu verstehen sein, aber trotzdem vermitteln sie eine vage Vorstellung davon, was sie erzählen wollen, und hinterlassen beim Betrachter ein Gefühl des Staunens und der Verzauberung.





Dieses Gefühl wollten wir mit dem Design der Felsbilder hervorrufen, die im Wald von Fe verstreut sind. Sie erzählen Geschichten von nahe gelegenen Orten, einem Treffen mit einer bestimmten Kreatur oder etwas Großem, das vor langer Zeit an dieser Stelle geschehen ist.

Eine Warnung an alle neuen Entdecker, die gerne derartige Abstecher machen: Haltet euch von den Geräuschlosen fern. Versucht aber, von einer sicheren Stelle aus einen Blick auf sie zu erhaschen. Beobachtet, was sie tun, wenn sie denken, dass ihnen niemand zusieht.

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