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Eine Kurze Geschichte von Burnout

Erfahre mehr über eines der kultigsten Franchises in der Geschichte der Arcade-Rennspiele

Hinter den Kulissen

Burnout ist der erste Name, der einem bei Arcade-Rennspielen in den Sinn kommt. Es wurde von Criterion Games entwickelt und ist bekannt für Arcade-Action, waghalsige Stunts, unglaubliche Crash-Sequenzen, Zeitlupen-Replays und Fahrzeug-Karambolagen. Diese Elemente haben Burnout zu einem der großartigsten Titel unter den Arcade-Rennspielen gemacht.

Begleitet uns durch diese kurze Geschichte eines der beliebtesten Gaming-Franchises der Welt.

Im November 2001 wurde Burnout enthüllt und brachte neben seiner hohen Geschwindigkeit auch spektakuläre Crashes und ein Gameplay mit sich, das eine riskante Spielweise belohnte. Die Schauplätze waren von echten Städten inspiriert und zeichneten sich durch ihre Umgebungen und die Fahrzeuge aus, die sie zum Leben erweckten.

In den unterschiedlichen Modi, wie z. B. Championship, konnten Spieler gegen andere Wagen antreten, um auf verschiedensten Strecken als Erster ins Ziel zu kommen. Dabei sorgten der Straßen- und Gegenverkehr, Kreuzungen und Hindernisse für die nötige Würze.

Das Crashen ist ein zentrales Element im Gameplay von Burnout. Jeder Crash wird aus unterschiedlichen Kamerawinkeln hervorgehoben und wiederholt. Wenn der Replay-Modus aktiviert war, konnte er sogar in Zeitlupe angesehen und um 360° rotiert werden.

Die Spieler mussten außerdem Boost sammeln, der das Tempo des Wagens kurzfristig erhöhte. Andere rücksichtslose Fahrmanöver, wie z. B. das Driften um Kurven, Beinaheunfälle im Straßenverkehr und das Fahren im Gegenverkehr, konnten ebenfalls den Boost steigern.

Burnout ist eines der intensivsten und unterhaltsamsten Rennspiele aller Zeiten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein Nachfolger erscheinen würde. Im Oktober 2002 wurde schließlich Burnout 2: Point of Impact veröffentlicht.

Point of Impact brachte 30 neue Levels, Wettereffekte, aufregende Verfolgungsjagden im Police Pursuit-Modus und die Möglichkeit, in der Offensive Driving School neue Fahrmanöver zu lernen.

Der Championship-Modus war wichtig, um neue Wagen und Strecken freizuschalten, die dann in den anderen Modi Pursuit, Point to Point und Crash gespielt werden konnten. Dort konnten die Spieler Punkte sammeln; indem Sie andere Fahrzeuge beschädigen.

Bei seiner Veröffentlichung sorgte der Nachfolger für große Begeisterung, die bis zur Veröffentlichung des dritten Teils anhielt.

2004 wurde Burnout 3: Takedown veröffentlicht und erhielt eine großartige Resonanz. Das süchtig machende Gameplay, die atemberaubende Grafik und der dynamische Soundtrack machten es zu einem der am besten bewerteten Rennspiele aller Zeiten.

Begeistert vom rasanten Rennspaß trafen sich die Spieler auf den Straßen, um ihre Konkurrenten auszuschalten. Nach den bis dato spektakulärsten Crashes säumten die Überreste der gegnerischen Wagen den Straßenrand.

Takedowns, eine grundliegende Gameplay-Mechanik, finden statt, wenn man seine Konkurrenten so lange schneidet und abdrängt, bis sie einen Unfall bauen. Eine der üblichen Varianten ist der Wall Takedown. Wie der Name vermuten lässt, wird dabei ein Konkurrent genüsslich in eine Wand geschmettert.

Andere Varianten in Burnout 3 sind: der Psyche-Out Takedown, der Grinding Takedown, der Multi-Takedown und der Total Takedown, der nur dann erreicht wird, wenn fünf Konkurrenten gleichzeitig ausgeschaltet werden.

Das Aftertouch-Feature ermöglicht es Spielern, ihren Wagen während eines Crashs zu bewegen. Kombiniert mit Impact Time (einem Zeitlupen-Effekt) kann dies für eine andere Art von Takedown genutzt werden, der passenderweise „Aftertouch" genannt wird. Als letzter Racheakt wird dabei das eigene, demolierte Fahrzeug direkt in den Weg der Konkurrenten manövriert.

Der Boost hatte sich in Takedown drastisch verändert und konnte jetzt sofort genutzt werden. Wie in den vorherigen Spielen konnte er mit einer ausgefallenen Fahrweise weitere Vorteile bringen. Wurde man jedoch in einen Crash verwickelt, war die Boost-Leiste schnell wieder leer.

Die Spielmodi Road Rage, Single Races, World-Tour und Events wie der Grand Prix verliehen dem Gameplay ein wenig mehr Vielfalt.

Mit 40 verschiedenen Strecken und 72 Fahrzeugen, die auf über drei Kontinenten freigeschaltet werden konnten, hatte Burnout 3: Takedown ein breites Spektrum von Situationen, Umgebungen und einzigartigen Crash-Kreuzungen zu bieten.

Ein Jahr später – 2005 – wurde Burnout Revenge veröffentlicht. Dieses Mal lag das Hauptaugenmerk auf der strikten Missachtung der Straßenverkehrsregeln und der eigenen Vorherrschaft durch eine Mischung aus Rennen und ultimativen, brutalen Fahrzeuggefechten.

Jedes Fahrzeug auf der Straße spielt eine Rolle und ist ein potentielles Ziel. Andere Verkehrsteilnehmer in seine Konkurrenten zu rammen, mehrere Wagen zu einem Trümmerhaufen aufzustapeln und alles in unmittelbarer Nähe zu Schrott zu fahren, erhöht das maximale Zerstörungspotential des Spiels. Die Strecken in Burnout Revenge sind vollgepackt mit riesigen Sprüngen, mehreren alternativen Routen und gefährlichen Engpässen, was zur ultimativen Anarchie auf der Straße führt.

Wie schon im Vorgänger war das Schadensmodell ein zentraler Bestandteil der Gameplay-Erfahrung. In Revenge sorgten Kratzer, Knautsch- und Brandmaps für von Hollywood inspirierte Spezialeffekte und größere Explosionen als in den vorherigen Titeln der Serie.

Alle neuen Modi, wie Traffic Attack lassen den Spieler gegen die Uhr antreten, um den Verkehr in einem Rausch von Zerstörung mit allen Mitteln dem Erdboden gleich zu machen. Andere Zerstörungsmöglichkeiten gibt es durch Vertical Takedowns, bei denen Wagen aus der Luft auf nichtsahnende Gegner krachen, und Traffic Takedowns, die den Spielern die Gelegenheit geben, Pendler in ihre Konkurrenten zu drängen.

Später im Jahr 2005 wurde Burnout Legends mit einer neuen Kombination von Gameplay-Modi sowie neuen und alten Strecken und Fahrzeugen aus den vorherigen Burnout-Spielen exklusiv auf Handheld-Geräten veröffentlicht.

 

In einer Reihe von Modi wie Pursuit konnten die Spieler in die Rolle der Polizei schlüpfen, um Rennfahrer auszuschalten und dadurch neue Strecken, Wagen und Events freizuschalten.

Im März 2007 wurde der intensivste und schwierigste Teil der Serie veröffentlicht. In Burnout Dominator muss der Spieler jedes erdenkliche, halsbrecherische Manöver fahren.

Dominator war ein unermüdlicher Angriff auf die Sinne und konnte auf jeder Strecke mit seinen charakteristischen Abkürzungen punkten, die erst enthüllt wurden, nachdem man einen Konkurrenten durch die entsprechende Absperrung geschmettert hatte.

Schließt eine Reihe von Challenges ab, um die tödliche Dominator-Serie zu erreichen. Dieser Modus erfordert hohe Punktzahlen in den Modi Maniac Mode, Road Rage, Race und Time Attack, ohne einige der Kombinationsbeschränkungen, die es im Modus World Tour gibt.

Wenn man die Boost-Leiste leert, um im Rennen einen Burnout hinzulegen, wird der Boost sofort wieder aufgefüllt. Dieser Prozess kann kontinuierlich wiederholt werden, was dem Spieler eine Burnout Chain ermöglicht.

Mit tonnenweise freischaltbaren Features und Auszeichnungen hat Burnout Dominator seine Fans als bestechendes Fahrzeugschlacht-Erlebnis lange Zeit unterhalten.

Drei Jahre später, im Januar 2008, wurde die komplette Burnout-Serie mit Burnout Paradise neu erfunden. Mit einem exzellenten Geschwindigkeitsgefühl und der bahnbrechenden offenen Welt begeisterte es Spieler auf der ganzen Welt.

 

Die Spieler starten in Paradise City, einer fiktiven Stadt, die als frisch designter Spielplatz mit einer Reihe von aufregenden Sprüngen, fesselnden Rennen und konkurrenzloser Spannung an jeder Kreuzung aufwartete.

Burnout Paradise hat auch seine eigene Polizeistaffel, das PCPD oder Paradise City Police Department. Mit Polizeiwachen in Downtown Paradise, Silver Lake und Big Surf Island sorgen sie auf den hektischen Autobahnen und den weitereichenden Gebirgsstraßen von Paradise für Sicherheit.

Showtime – bisher als Crash Mode bekannt – lässt Spieler überall und jederzeit crashen, wodurch sie eine teure Spur der Verwüstung hinterlassen. Anders als in vorherigen Burnout-Spielen kann der neu benannte Modus zu jeder Zeit und an jeder Stelle im Spiel gestartet werden.

Das Schadensmodell von Burnout Paradise wurde ebenfalls drastisch verändert. Die Wagen biegen und krümmen sich dynamisch um die Objekte herum, mit denen sie kollidieren, was zu den Zuständen Driveaway und Wrecked führt.

Zahlreiche Tankstellen in ganz Paradise erlauben es den Spielern, ihren Boost aufzufüllen. Dein Wagen ist beschädigt? Dann fahr durch eine Werkstatt, um ihn unverzüglich reparieren zu lassen.

Burnout Paradise entfernt alle Beschränkungen, bricht alle Regeln und gibt dem Spieler auf über 400 km offener Straße und in 120 einzigartigen Events die volle Kontrolle.

Das stundenlange, rücksichtlose Chaos wurde dann in Burnout CRASH! fortgesetzt, das 2011 veröffentlicht wurde. Die Vogelperspektive bietet eine großartige Übersicht über jeden Schauplatz und schafft neue Möglichkeiten, um die bestmögliche Zerstörungsstrategie für eine hohe Punktzahl zu entwerfen.

 

Drei explosive Spielmodi für 18 Crash-Kreuzungen an sechs einzigartigen Schauplätzen erfordern unterschiedliche Fähigkeiten und Strategien, um den verursachten Schaden zu maximieren und alles in Sichtweite zu demolieren.

In der Burnout-Serie ging es immer um Hochgeschwindigkeitsrennen, atemberaubende Crashes und Fahrzeug-Karambolagen. Es ist eine Serie, die von Millionen Fans auf der ganzen Welt geliebt wird und eine hingebungsvolle Community besitzt, die jetzt eines der großartigsten Arcade-Rennspiele aller Zeiten erneut erleben kann – mit der Veröffentlichung von Burnout Paradise Remastered.

Die meisten Bikes und Wagen aus dem Original wurden in einer beeindruckend hohen Auflösung gerendert. Stellar Entertainment ist bereit, einer neuen Konsolengeneration zu zeigen, was die Definition eines Smash-Hits ist.

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Criterion ist immer auf der Suche nach talentierten Personen, die etwas lernen, ihr Wissen teilen und außergewöhnliche Spiele entwickeln wollen. Mehr über aktuelle freie Stellen findest du auf EA Career Search.

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