Hast du dich jemals gefragt, woher unsere kreativen Mitarbeiter, die deine Lieblingsspiele machen, ihre Inspiration beziehen?

Wir freuen uns, dass wir hier bei EA so viele fantastische Leute haben, die für uns Videospiele machen. Wir haben einmal genauer nachgefragt, wie sie die magischen Erfahrungen erschaffen, die du kennst und liebst.

Stell dir Folgendes vor: Du hast den ganzen Tag versucht, das nächste Level deines Lieblingsspiels zu meistern. Du bist jedes Mal näher dran, aber irgendwie hast du am Ende immer noch zu wenig Punkte. Leicht frustriert versuchst du es noch ein letztes Mal. Du bist hochkonzentriert. Langsam steigt deine Punktzahl. Du hast nur noch einen Zug zu machen. Du kombinierst die letzten drei Steine. Und auf einmal hörst du einen zauberhaften Chor, der deinen Triumph besingt, und du fragst dich: „Singen die wirklich ,miau‘?“

Bejeweled Stars-Komponist und Audio Director Guy Whitmore ist das Kreativgenie, das hinter dem himmlischen Katzenchor in Bejeweled steckt.

„Hier bei PopCap finden wir es toll, für unsere lustigen und schrägen Spiele und Charaktere bekannt zu sein“, sagt Whitmore. „Besonders Katzen haben schon eine lange Tradition in Bejeweled. Als Bejeweled entwickelt wurde, sagte Jason Kapalka, einer der Mitbegründer von PopCap: ,Meine Katze kommt ins Spiel!‘“

Die beiden Katzen, die hauptsächlich im Spiel auftreten, Snackers und Anchovy, gehören Kapalka sowie Executive Producer Heather Hazen. Die beiden legendären Charaktere hatten sogar ihre eigene Webserie, die ihre verrückten Katzenabenteuer als Wohngemeinschaft schilderte.

„Obwohl in der Vergangenheit real existierende Katzen in unseren Spielen aufgetreten sind, wurde der Katzenchor nicht von PopCap-Haustieren inspiriert“, sagt Whitmore. „Die Idee entstand tatsächlich infolge eines glücklichen Zufalls.“

Amy Kalson, ehemals Creative Director, und Alexis De Girolami, ehemals Lead Designer, kamen in Whitmores Studio, um über die Musik für Bejeweled Stars und den ,Jubelmoment‘ im Augenblick des Siegs zu sprechen, als Whitmore auf den Gedanken kam.

„Nach der Besprechung einiger allgemeiner Aspekte blickte Amy nach oben, als könnte sie die Sterne durch die Decke hindurch sehen, und sagte: ,Ich habe mir die Musik im Spiel immer so vorgestellt, als würde sie von einem himmlischen Katzenchor gesungen!‘ Und damit hatten wir es“, sagt Whitmore.

Auch wenn sie das vielleicht nur im übertragenen Sinne gemeint hatte, nahm sich Whitmore ihre Worte zu Herzen. 

„Ich stellte mir Katzen in Chorgewändern vor, die am Nachthimmel schwebten, und hörte sie voller Würde feierliche Choralmusik singen. Für uns mag die Vorstellung singender Katzen vielleicht komisch sein, für die Katzen selbst ist das jedoch eine sehr ernste Angelegenheit“, sagt Whitmore. „Katzen haben keinen Sinn für Humor. Genau das macht sie für uns so interessant und witzig.“

Mit dem Bild eleganter, würdevoller und engelsgleicher Katzen vor Augen begab Whitmore sich auf seine kreative Reise.

„Ich kritzelte zur Inspiration ein Bild auf das Whiteboard und begann sofort mit dem Schreiben. Schon nach wenigen Tagen konnte ich einen kompositorischen Entwurf präsentieren. Das Team war begeistert, also landete die Musik im Spiel“, sagt Whitmore. „Aber der vorläufige ,gefakte‘ Chor betonte das Wort ,miau‘ alles andere als perfekt, und einige Spieletester dachten, der Chor würde ,evil‘ (dt. ,böse‘) singen!“

Trotz dieser Zweifel ging Whitmore rasch daran, seine Pläne in die Tat umzusetzen. Mit acht Sopran- und acht Alt-Stimmen des Ensembles „Northwest Sinfonia and Chorale“ begann er im Studio X, nur wenige Blocks vom PopCap-Sitz in Seattle entfernt, mit den Live-Aufnahmen. So war der himmlische Katzenchor offiziell geboren. 

„Als die Chormitglieder zum ersten Mal die Notenblätter zur Hand nahmen, sahen sie mich an, als wäre ich verrückt, und kratzten sich am Kopf. Verlangte ich etwa wirklich von ihnen, ,miau‘ zu singen und wie ein Vogel zu krächzen?“, erzählt Whitmore. „Aber sobald sie etwas lockerer wurden, haben sie sich total reingekniet und hatten einen Riesenspaß!“

Als PopCap Communitymitglieder einlud, das Spiel auszuprobieren und Kommentare zum Katzenchor abzugeben, übertrafen die Ergebnisse alle Erwartungen.

„Sie fanden alle, dass es dem Spiel zusätzliche Persönlichkeit verlieh und es noch liebenswerter machte“, sagt Whitmore. „Begeistert hat sie auch, dass es unterschiedliche Variationen des Chors gibt, je nachdem, wie viele Sterne man im jeweiligen Level erzielt hat.“

Wenn du das nächte Mal Bejeweled Stars spielst, denk also daran, die Lautstärke aufzudrehen, damit der himmlische Katzenchor deinen Triumph besingen kann. In diesem Clip kannst du die Künstlerinnen vom Northwest Sinfonia and Chorale bei ihrer Katzen-Aufnahmesession sehen.

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