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Versammlung zum Thema „Aufbau von gesunden Communitys“

EA, führende Community-Experten und 200 Game Changer diskutierten darüber, wie man gegen toxisches Verhalten im Onlinebereich vorgehen kann

Von Adam Tanielian, Sr. Director für die Zusammenarbeit mit der globalen Community

Hier bei EA folgen wir unserem tiefverwurzelten Glauben, dass Spiele für jeden sein sollten. Unter anderem bedeutet das, dass wir allen ein sicheres und angenehmes Erlebnis bieten möchten, in dem niemand Gefahr läuft, schikaniert oder belästigt zu werden. Leider sind toxisches Verhalten und Schikane online zu einem regelmäßig auftretenden Problem für viele Spieler geworden.  Ditch the Label zufolge, einer Organisation, die sich gegen solche Schikane einsetzt und einer unserer Partner ist, wurden 60 % aller Spieler weltweit bereits einmal in einem Online-Spiel schikaniert. Das ist einfach nicht hinnehmbar.

Dieses Problem ist keineswegs neu, aber in letzter Zeit hat es an Intensität gewonnen. Wir haben bereits Schritte gegen einige Probleme eingeleitet, die uns in unserer Community auffielen, indem wir unsere Richtlinien angepasst und uns mit Technologien sowie neuen Partnern, Drittunternehmen wie Ditch the Label, zusammengetan haben. Dies ist jedoch ein weltweites Problem. Wenn wir wirklich gegen toxisches Verhalten im Onlinebereich vorgehen wollen, dann müssen wir das gemeinsam tun.

Als einen ersten Schritt, das Erlebnis aller Spieler zu verbessern und mit konkreten Taten gegen toxisches Verhalten vorzugehen, riefen wir eine Versammlung zum Thema „Aufbau von gesunden Communitys“ während des EA PLAY 2019 zusammen, bei der wir mehr als 200 Game Changer aus 20 Ländern, EA-Teams sowie Experten wie den CEO von Ditch the Label, Liam Hackett, YouTube-Star iJustine und Kristine Steimer und Brittney Brombacher von What‘s Good Games willkommen hießen. Die Versammlung erlaubte es uns, wichtige Mitglieder unserer Community – unsere Game Changer – in eine offene und ehrliche Diskussion über toxisches Verhalten online zu bringen. Wir besprachen, wie sich dieses toxische Verhalten auf ihren Alltag und ihre Arbeit auswirkte, erhielten Feedback und Vorschläge zu unseren Richtlinien und arbeiteten zusammen, um eine Community aufzubauen, die für uns alle einen Platz hat.

Die Versammlung zum Thema „Aufbau von gesunden Communitys“ ist Teil unserer andauernden Bemühungen, das Erlebnis unserer Spieler zu verbessern, indem wir Verhalten in unseren Spielen bekämpfen, durch das sie sich bedroht oder nicht sicher fühlen. Unser Ziel ist es, Lösungen zu finden, die auch funktionieren. Wir glauben mit ganzem Herzen daran, dass wir für bedeutende Änderungen in der Spielelandschaft auf die Meinungen derjenigen angewiesen sind, die unsere Spiele lieben. Wir wollen diese Herausforderungen zusammen mit unseren Spielern lösen und nicht einfach nur im Alleingang.  

Anbei findet sich ein kurzer Überblick über die Dinge, über die wir während der Versammlung zum Thema „Aufbau von gesunden Communitys“ diskutiert haben sowie die Zusagen, die EA gemacht hat, um eine bessere Community für unsere Spieler aufzubauen.

Jeder hat schon einmal unter Schikane gelitten oder solch toxisches Verhalten beobachtet

Liam Hackett brachte die Probleme zu Beginn der Versammlung ins Rampenlicht, indem er den Teilnehmern davon berichtete, wie er in jungen Jahren unter Schikane gelitten hatte, und ihnen dann die Mission von Ditch the Label offen legte: Schikane den Kampf erklären, indem man gegen das zugrundeliegende Problem vorgeht, und junge Menschen zwischen 12 und 25 Jahren, die dadurch beeinflusst werden, unterstützen.

Hackett stellte einige aufs Gaming bezogene Forschungsdaten vor, in denen sich zeigte, dass mehr als die Hälfte aller Spieler (57 %) bereits in einem Online-Spiel von Schikane betroffen waren und dass fast Dreiviertel aller Spieler (74 %) denken, dass Schikane in Spielen ernster genommen werden sollte. Anwesende Game Changer hoben daraufhin zustimmend ihre Hände, um diese Untersuchungen zu bestätigen. Obwohl diese negativen Erlebnisse bisher allgemein normalisiert wurden, denken wir, dass es an der Zeit ist, diesen Status Quo herauszufordern und ein sichereres sowie offeneres Gaming-Erlebnis anzustreben.

iJustine, Kristine Steimer und Brittney Brombacher schlossen sich Hackett daraufhin in einer Paneldiskussion an, bei der sie über toxisches Verhalten, Diversität und Widrigkeiten sprachen. Brombacher gab Tipps, wie man am besten gegen die Auswirkungen von Schikane vorgehen kann. Steimer erklärte die Vorteile, die das Erstellen und Aufrechterhalten von klaren und sehr spezifischen Richtlinien bringen kann, um gegen eine toxische Community vorzugehen. iJustine ließ alle an ihren eigenen Erfahrungen und Frustrationen bezüglich bedrohlichem und unerwünschtem Verhalten teilhaben.

Die sehr persönlichen Nachrichten, die jeder dieser Community-Leader teilte, hinterließen einen tiefen Eindruck bei den Anwesenden und zusammen mit Liams Diskussion und den Forschungsergebnissen von Ditch the Label wurde klar, dass es in der Community ein starkes Verlangen nach Veränderungen und der Erstellung von sicheren Communitys für alle gibt. Wir erstellen Spiele, um Menschen zusammenzubringen, sie Spaß haben zu lassen und positive sowie starke Communitys aufzubauen, an denen sich jeder erfreuen kann. Diese Geschichten hinterließen auch bei uns einen tiefen Eindruck, weswegen es so wichtig war, dass wir direkt von unserer Community zu hören bekamen, was sie von den Richtlinien und Unternehmungen halten, an denen wir gerade arbeiten. Durch dieses frühe Feedback haben wir nun Zeit, um auf die hervorgebrachten Sorgen und Wünsche einzugehen.

Gegenwärtige Bemühungen von EA

EA arbeitet bereits mit Hochdruck daran, beim Kampf gegen toxisches Verhalten in Spielen mitzuhelfen. Zum Beispiel haben wir in den vergangenen drei Jahren bereits mit Jugendlichen in Kampagnen wie Gamers Unite for Equal Play zusammengearbeitet und erreichten so im letzten Jahr fast 110.000 junge Menschen in Großbritannien und den U.S.A. Wir führten außerdem auch ein öffentliches Meldewerkzeug ein, das allen Spielern zur Verfügung steht. Obwohl wir bereits große Schritte in die richtige Richtung gemacht haben, glauben wir daran, dass wir mit der Hilfe unserer Communitys das Erlebnis unserer Spieler noch weitaus mehr verbessern können.

Als Stimme der Community erlaubte die Versammlung unseren Game Changern, unsere Richtlinien und Vorschläge einem Stresstest zu unterziehen und kostbares Feedback direkt von den Spielern zu erhalten, die im Zentrum der Online-Konversation um unsere Spiele stehen. Außerdem hatten wir auch die Chance, in direkten Dialog mit Game Changern zu kommen, die gerne langfristig an unseren Initiativen zum Aufbau von gesunden Communitys teilnehmen wollen. 

Zu diesem Zweck konzentrierte sich die Versammlung in Breakout-Sitzungen darauf, das Problem an sich zu verstehen sowie Präventions- und Schutzmaßnahmen zu finden und auszubauen.

  1. Das Erkennen von toxischem Verhalten und Technologien: Wir setzten uns mit dem Feedback von Spielern in Bezug auf ihre Erfahrungen mit störendem Verhalten im Spiel auseinander, einschließlich der Art der Störung, ihrer Häufigkeit und wie sehr es ihrer Meinung nach besorgniserregend war. Game Changer machten detaillierte Angaben darüber, was sie in ihren Communitys sahen, was sie dort besorgte und wie man es vielleicht lösen könnte.
  2. EAs Einbeziehungssystem Wir fragten die Teilnehmer nach Feedback darüber, wie wir bei EA unser Einbeziehungswerkzeug verbessern könnten, das wir vor zwei Jahren eingeführt hatten, um Entwicklern dabei zu helfen, Spiele zu erstellen, welche die diversen Communitys, die ihre Spiele spielen, besser widerspiegeln.
  3. EAs Projekt für ein sicheres und faires Spielen Wir diskutierten ebenfalls über die Faktoren, die Schikane und toxisches Verhalten online zuließen sowie in manchen Fällen sogar begünstigten, und darüber, wie Richtlinien mit Nulltoleranz eine Veränderung für EA-Spiele und die gesamte Videospielindustrie bewirken könnten.

Ähnlich wie bei der Entwicklung unserer Spiele, erlaubten uns diese geschlossenen Sitzungen, die Spieler in unsere frühen Planungsprozesse mit einzubeziehen. Ihr ehrliches Feedback half uns dabei, besser zu verstehen, wie die Leute, die unsere Communitys leiten und in ihnen leben, über unsere Änderungen denken. Die persönlichen Geschichten und Meinungen, an denen sie uns teilhaben ließen, werden uns bei jeder dieser Initiativen weiterhelfen. Wir werden in den kommenden Monaten genaue Rückmeldung darüber geben, wie wir sie in die Tat umgesetzt haben und angegangen sind.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Wir haben einen langen Weg vor uns, aber wir sind nach all der Energie und den Erlebnissen, die mit uns während der ersten Versammlung zum Thema „Aufbau von gesunden Communitys“ geteilt wurden, auch voller Tatendrang. Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich die Zeit dazu genommen haben, teilzunehmen und sich positiven Veränderungen in der Zukunft verschrieben haben.

Der Kampf gegen Schikane und toxisches Verhalten in unseren Spielen ist ein großer Fokuspunkt für alle Mitarbeiter von EA. Wir wollen unsere bestehenden Bemühungen in Zukunft weiter ausbauen und unsere Beteiligung an unserer Community durch Taten demonstrieren, die einen Unterschied machen werden. Genau wie wir bereits zum Ende der Versammlung sagten, beinhalten unsere Verpflichtungen:

  1. Die Zusammenarbeit mit unseren Spielern, um einen Spielerrat für den Aufbau von gesunden Communitys zu erstellen, der fortlaufendes Feedback für unsere EA-Programme, Richtlinien und Plattformen bereitstellen soll, einschließlich der Aufdeckung weiterer Wege, um mehr Feedback von unserer Community zu erhalten.
  2. Die Suche nach neuen Werkzeugen und Features im Spiel, die gegen toxisches Verhalten vorgehen und es Spielern einfacher machen sollen, störendes Verhalten effektiver an unsere Dienste zu melden.
  3. Die Community alle drei Monate durch unsere periodischen Community-Gesundheitsreporte über unsere Fortschritte und neuen Initiativen gegen toxische Communitys auf dem Laufenden zu halten.

Wir stellen uns dieser Herausforderung mit vollem Eifer. Das müssen wir. Wir haben in und um unsere Spiele viele großartige Communitys aufgebaut und wir sind stolz darauf, Teil dieser globalen Community zu sein, die sich über alle Spieler weltweit erstreckt. Genau deshalb müssen wir sie sicher und angenehm für alle gestalten. Wir freuen uns darauf, mit euch zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen. 

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