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Feuersturm: Der letzte Trupp im Feld

Criterion Games spricht über die Entwicklung eines Battle Royale-Modus für Battlefield V

Hinter den Kulissen

Feuersturm*, der langerwartete Vorstoß von Battlefield V in die Welt des Battle Royale, erscheint am 25. März. Wir haben mit einigen Entwicklern von Feuersturm darüber gesprochen, wie sie sich zusammengefunden haben, um etwas zu erschaffen, das sowohl der Battlefield-Reihe treu bleibt, das Genre aber gleichzeitig neu interpretiert.

 

Mit nur einem Leben ist der Einsatz in Feuersturm hoch. Kein Respawn, ein vernichtender Ring aus Feuer und die ständige Gewissheit, dass die nächste Begegnung auch die letzte sein könnte – all das befeuert die Spannung der Schlacht in jeder Phase. Dennoch: Das eine Leben bietet jedem eine faire Chance, durch die Nutzung zahlreicher Waffen, Verstärkungen und Kampffahrzeugen der letzte Überlebende im Feld zu sein.

Battlefield V ist bereits ein intensiver Shooter, in dem euch schon eine einzelne, gut platzierte Kugel aufhalten kann. Criterion Games, das Team hinter Feuersturm, konnte es kaum erwarten, diese Spannung noch weiter zu steigern.

"Wenn man solo spielt und in diesen riesigen Landschaften ganz auf sich allein gestellt ist, sollten sich die Spieler verängstigt oder eingeschüchtert fühlen." (Steve Uphill, Studio Art Director von Criterion Games)

Die gewaltigen Karten von Feuersturm können den Blutdruck rapide in die Höhe schnellen lassen, weil sich der Spieler einsam und verlassen fühlen wird und immer auf der Hut sein muss. Die Karte ist ungefähr zehnmal so groß wie Hamada, eines der größten Schlachtfelder der Battlefield -Reihe. Senior Game Designer John Stanley findet, dass die Weltgröße von Feuersturm dabei hilft, "Nur in  Battlefield"-Momente zu schaffen.

"Der Kampf kann sehr unterschiedlich sein – intensive Action und Momente in offenem Gelände, die sich fast einsam anfühlen, nur du und dein Trupp, da steigt die Anspannung bis zum Anschlag", sagt Stanley. "Wenn es dann losgeht, durch eine Explosion oder einen Artillerieangriff, durchdringt das sämtliche Fasern des Körpers."

Beim Erstellen der aufregenden, gefährlichen Welt von Feuersturm hat das Criterion-Team nichts als gegeben oder selbvstverständlich betrachtet. Sogar Elemente, die in einem Battle Royale-Spiel als Standard gelten, wie der ständig kleiner werdende Ring, erfuhren hier ganz besondere Beachtung.

Ähnlich wie in vielen Battle Royale-Spielen gibt es in Feuersturm einen "Ring" auf der Karte, der sich zusammenzieht und die Teams zu Gefechten zwingt. Aber bei Feuersturm erhöht sogar dieser Ring die Spannung.

"Der Feuerring ist ein wichtiges Gameplay-Element", führt Uphill aus. "Am Anfang haben wir es mit Mauern probiert, die sehr nach Computerspiel aussahen, aber wir wollten, dass es bedrohlich wirkt und die Spannung noch mehr verstärkt."

"So eine Mauer ist visuell beeindruckend, aber sie zerstört auch alles. Wenn du in einem Haus oder Gebäude festsitzt, sagst du nicht einfach: ‘Okay, dann erleide ich jetzt eben etwas Schaden.’ Alles um dich herum bricht zusammen", erklärt Stanley. 

Trotz dieser überwältigenden Momente ist es stets ein Anliegen der Battlefield-Reihe, dass ihre Darstellung von Konflikten realistisch bleibt. Die Kombination dieser Mission mit dem Battle Royale-Genre stellte das Team vor eine Herausforderung.

"Eines der zentralen Prinzipien von Battlefield ist Glaubwürdigkeit und Authentizität, und wir wussten, dass das bei Royale eine Herausforderung sein würde", sagt Uphill. "Wir wollten keinen Freizeitpark oder etwas, das komplett nach Computerspiel aussieht und überhaupt nicht zum Hauptspiel passt. Also mussten wir ein Gleichgewicht zwischen funktionierenden Gameplay-Elementen und der Authentizität von Battlefield herstellen."

Das Battlefield-Team wollte eine vielseitige Umwelt, mit diversen einzigartigen, klar unterscheidbaren Bereichen für die Spieler. Die abwechslungsreiche Landschaft von Norwegen erwies sich dabei als der perfekte Schauplatz – das Team konnte authentisch sein und der realen Welt treu bleiben und die Karten gleichzeitig vielseitigkeit machen.

"Wir wollten keine traditionelle Battle Royale-Karte mit nur einer Umgebung, die lediglich Wüste, nur Wald oder nur Schnee war. Wir wollten Abwechslung, so wie bei offenen Welten in anderen Spielen", erklärt Uphill. "Norwegen war genau das Richtige, weil es dort schneebedeckte Gebiete, lange Küsten und auch trockenere Bereiche gibt."

"Wir haben viel über Norwegen recherchiert, damit unser Schauplatz glaubwürdiger wird", sagt Art Director Christian Bense. "In vielen Battle Royale-Spielen gibt es hier einen Freizeitpark und da ein Schloss, aber wir haben wirklich versucht, eine echte kleine Ecke von Norwegen nachzustellen."

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Battlefield-Reihe sind die Fahrzeuge. Sie werden im Kampf und zum Transport eingesetzt, und es ist geplant, auch in Feuersturm eine Vielzahl von Fahrzeugen zu integrieren.

"In jedem Bereich hat der Spieler die Auswahl aus zahlreichen Fahrzeugtypen, mit denen er experimentieren kann", sagt Bense. "Wir haben sogar einen amphibischen Schwimmwagen mit einem montierten MG."

Um gefährlichere Fahrzeuge wie den Panzer IV zu erhalten, müssen Spieler einige zusätzliche Hindernisse überwinden.

"Die mächtigeren Kampffahrzeuge stehen in auf der Karte verteilten, unterirdischen Bunkern mit zwei Schutztüren, die ihr öffnen müsst", erläutert Stanley. "Wenn ihr die Bunkertüren öffnet, wird Alarm ausgelöst, und es ist ja bekannt, dass es bei Royale-Spielen keine gute Idee ist, seine Position rauszuposaunen. Es ist daher entscheidend, beide Türen so schnell wie möglich zu öffnen."

Historische Authentizität und unbedingte Detailtreue – Feuersturm atmet ganz eindeutig den Geist von Battlefield. Aber wenn dieser Modus realistisch und ernsthaft sein will, stellt sich doch eine Frage: Wieso Traktoren?

"Es gibt mehrere Fahrzeuge in Feuersturm, die im Hauptspiel nicht vorkommen, und man kann auch nicht einfach nur Unmengen von Militärfahrzeugen einbauen. Und ein Traktor verleiht diesem intensiven Erlebnis unserer Meinung nach einen Hauch von Leichtigkeit", sagt Uphill. "Wenn ihr also den Traktor findet, hat das einen humoristischen Aspekt, und wenn ihr dann ein Flug- oder Panzerabwehrgeschütz anhängt und damit herumfahrt, ist das ziemlich witzig."

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