EA einer der „besten LGBTQ-Gleichstellung-Arbeitsplätze“

Zum fünften Mal in Folge hat EA beim „Corporate Equality Index“ von Human Rights Campaign eine 100%-Wertung erreicht.

Heute hat die Human Rights Campaign die Ergebnisse ihres jährlichen „Corporate Equality Index“ bekanntgegeben – und EA ist stolz darauf, in der Studie zum fünften Mal in Folge eine Bewertung von 100% erreicht zu haben. Die Human Rights Campaign (HRC) ist eine der größten lesbisch, schwulen, bisexuellen und transgender (LGBT) Organisationen in den Vereinigten Staaten.

Seit 2002 bewertet der Corporate Equality Index Firmen anhand ihrer Unternehmenspolitik und Geschäftspraktiken in Bezug auf lesbische, schwule, bisexuelle, Transgender- und Queer-Mitarbeiter. Weitere Informationen zur Studie gibt es unter http://www.hrc.org/campaigns/corporate-equality-index.

Um mehr darüber zu erfahren, wie EA ein inklusives und unterstützendes Umfeld für die LGBTQ-Community schafft, haben wir uns mit David Kim, Head of Diversity, Inclusion & Corporate Social Responsibility, unterhalten.

Wie stellen wir sicher, dass LGBTQ-Mitarbeiter bei EA unterstützt werden?

Wir glauben, dass jeder und jede einzelne unserer Angestellten das Recht darauf hat, mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zur Arbeit zu kommen, und zwar ganz und gar als sie selbst – sodass wir als Team zusammenarbeiten und unseren ganz unterschiedlichen Spielern auf der ganzen Welt Freude bereiten können. Wir wollen nicht nur Unterstützung bereitstellen, sondern wünschen uns eine Unternehmenskultur, in der sich die LGBTQ-Community entfalten kann.

Einer der Wege, dieses Statement in die Tat umzusetzen und sicherzustellen, dass unsere Kultur inklusiv ist und in Einklang mit weltweiten Richtlinien und Ansätzen steht, besteht darin, das optimale Vorgehen mit der Human Rights Campaign abzustimmen. Um dafür zu sorgen, dass EA ein wirklich inklusives Umfeld schafft, haben wir ein „Global Diversity Council“, das sich regelmäßig trifft. Es besteht aus unserer kompletten obersten Führungsebene unter Vorsitz unseres CEOs Andrew Wilson. Außerdem berichten wir regelmäßig unsere Fortschritte an den Vorstand.

Welche Programme haben wir beispielsweise im vergangenen Jahr gestartet, um LGBTQ-Mitarbeiter zu unterstützen?

Wir haben nicht nur die sexuelle Identität in unsere weltweiten Richtlinien zur Chancengleichheit bei der Einstellung aufgenommen, sondern auch unsere Transgender-Grundsätze aktualisiert, um mit Nachdruck dafür zu sorgen, dass inklusive Geschäftspraktiken weltweit umgesetzt werden. Diese Art der Unternehmenspolitik, Vorteile für Mitglieder der LGBTQ-Community sowie die Gelegenheit, mit den Führungskräften im Global Diversity Council zu interagieren, tragen dazu bei, eine wirklich inklusive Kultur zu schaffen. Zudem hat EA seine eigene Version der „Employee Ressource Groups“ (ERG) ins Leben gerufen – mit Schwerpunkten auf Talentgewinnung, Entwicklung, Kultur, Gaming und Kontaktpflege mit der Community. Jede ERG wird von einem direkten Untergebenen des CEOs betreut, hat einen eigenen Vorstand und freiwillige Unterstützerteams, um die Förderung durch die Führungsetage sicherzustellen.

Wie unterstützen wir mit unseren Spielen die LGBTQ-Community?

EA ist stolz darauf, Inklusion und Vielfalt in seinen Spielen zu fördern – und in den vergangenen zwei Jahren wurden Transgender-Komponenten in zwei unserer größten Titel aufgenommen. In Dragon Age: Inquisition hat EA mit Cremisius „Krem“ Aclassi seinen ersten Transgender-Charakter eingeführt. Krem ist ein Armeehauptmann, der als Mädchen aufwuchs, später jedoch seine wahre männliche Geschlechtsidentität entdeckte. Im vergangenen Juni führte das Maxis-Studio in Die Sims 4 erweiterte Optionen zur Gestaltung von Geschlechtsmerkmalen ein, mit denen es möglich ist, Kleidungsstücke, Stimmlagen und Persönlichkeitsmerkmale geschlechtsneutral einzusetzen. Mithilfe dieses Features können Spieler ihre Charaktere nun gestalten, ohne von den Geschlechtergrenzen vorheriger Versionen eingeschränkt zu sein. Wir haben uns mit der GLAAD (Allianz Schwuler und Lesben gegen Diffamierung) zusammengetan, um sicherzustellen, dass die Optionen authentisch sind und die Terminologie die LGBTQ-Community unterstützt.

Spiele zu entwickeln, mit denen sich alle Spieler identifizieren können und mit denen sie Spaß haben, ist einer der wichtigsten und lohnenswertesten Bestandteile unserer Arbeit bei EA.

Sind derzeit Initiativen im Gange, die eine stärkere Verbindung zur LGBTQ-Community fördern sollen?

Es war sehr inspirierend, die Unterstützung unserer EA-LGBTQ-Community für Aktionen nach der Schießerei in Orlando sowie die Bemühungen unserer CSR-Abteilung um die dortige LGBTQ-Community zu sehen. Diese Beziehungen sind sehr wichtig für uns, denn EA-Mitarbeiter nehmen an PRIDE-Paraden teil, arbeiten mit der Premier League in der „Rainbow Laces“-Kampagne von Stonewall zusammen, stellen Sprecher bei der PAX, unterstützen „Lesbians Who Tech“-Hackathons, bejubeln gleichgeschlechtliche Paare im Gericht von Austin (Texas) – die Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen. EA ist ein globales Unternehmen mit globalen Spielern und daher bemühen wir uns um globale LGBTQ-Communitys in Europa und Asien, indem wir mit Stonewall zusammenarbeiten oder an LGBTQ-Jobmessen in Schanghai teilnehmen. Wir sind stolz, einer der ersten Teilnehmer in China gewesen zu sein und freuen uns schon darauf, die Vielfalt an all unseren weltweiten Standorten weiter zu fördern.

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