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In eigenen Worten: Veröffentlichung von „A Way Out“

Director Josef Fares spricht über die ersten Wochen nach der Veröffentlichung von „A Way Out“.

A Way Out, ein einzigartiges Spielerlebnis, das komplett auf Koop setzt, wurde am 23. März veröffentlicht und von Spielern auf der ganzen Welt hochgelobt. Wir haben uns mit Josef Fares, dem Autor und Director des Spiels, über die Wochen nach der Veröffentlichung unterhalten. Wir wollten von ihm wissen, wie er mit diesem unerwarteten Erfolg umgeht und was er als Nächstes für sein Studio, Hazelight, geplant hat.

Die letzten paar Wochen waren für dich und dein Studio bestimmt ziemlich anstrengend, oder? Würdest du für uns zusammenfassen, wie das so war?

Also, erst einmal fällt einem ein riesiger Stein vom Herzen, wenn man das Spiel, an dem man drei Jahre lang gearbeitet hat, endlich auf den Markt bringen konnte. Selbst als Filmemacher hätte ich mir eine Reaktion auf ein Werk von mir in diesem Ausmaß nie träumen lassen. Das war alles ziemlich überwältigend. Wenn man in der Kreativbranche arbeitet, dann hat es oberste Priorität, dass die Sachen, an denen man arbeitet, bei den Konsumenten Emotionen wecken – egal, welche. Sieht so aus, als hätten wir das mit „A Way Out“ definitiv geschafft.

Die Testberichte waren großartig und das Spiel hat sich bereits eine Million Mal verkauft, wobei es bereits etwa zwei Millionen Menschen gespielt haben. Was ist deiner Meinung nach das Besondere an „A Way Out“?

Ich denke mal, wir waren so erfolgreich, weil wir ein ganz neues Spielerlebnis geschaffen haben. Den Spielern scheint es wirklich Spaß zu machen, ein storylastiges Spiel gemeinsam zu erleben. Und wir haben das mit dem Spieltempo gut hinbekommen. In „A Way Out“ passiert ständig etwas Neues und Unerwartetes. Wir wollten damit erreichen, dass sich die Spieler zu keiner Zeit langweilen.

Was mich überrascht hat, ist, dass viele Leute dieses Spiel als AAA-Titel behandeln, was sowohl ein Segen als auch ein Fluch für uns ist. Wir freuen uns natürlich darüber, dass unser kleines Spiel mit den Großen der Branche verglichen wird, aber letztendlich sind wir dann doch nur ein winziges Studio und unser Spiel ist einfach bedeutend kleiner als große Konkurrenztitel.

Das war das erste Spiel, das du in deinem Spielestudio, Hazelight, entwickelt hast. Wie hat das Team reagiert?

Als wir mit der Entwicklung begonnen haben, bestand Hazelight gerade einmal aus 10 Leuten. Jetzt umfasst unser Team schon 40 Leute. Und viele im Team sind noch ziemlich jung. Für den Großteil der Entwickler war das das erste richtige Projekt, das auch veröffentlicht wurde. Für mich persönlich ist es das zweite Spiel, das ich entwickelt habe. Es kann also keiner so wirklich glauben, dass es so ein kleines Studio geschafft hat, dass sein Spiel neben Größen wie Far Cry 5 im PlayStation Store unter den Bestseller des Monats gelistet wird. Das ist einfach Wahnsinn und unvorstellbar. Jeder einzelne von uns hat sein ganzes Herzblut in dieses Projekt gesteckt.

Und wie geht es nun für Hazelight und für dich weiter?

Das Studio zieht jetzt aus dem Gebäude in Stockholm aus, wo übrigens auch DICE seinen Sitz hat. Wir haben schon einen neuen Ort gefunden. Und ich freue mich schon enorm auf mein nächstes Projekt. Wir haben uns mit „A Way Out“ eine kleine Fangemeinde aufgebaut und das müssen wir jetzt nutzen.

Ich kann aber noch nicht verraten, an was wir arbeiten. Ich finde aber jedenfalls, dass es der Branche guttut, wenn kreative Spiele veröffentlicht werden, die eben kein Einheitsbrei sind und mal was Neues versuchen. Ich habe auch weiterhin vor, der Branche zu zeigen, dass man damit erfolgreich sein kann. Dafür werden wir auch das ein oder andere Risiko eingehen. Ich weiß, ich sage das viel zu oft, aber ich bin einfach unglaublich stolz auf mein Team und ich bin froh, dass ich Teil dieser Branche sein darf. Und mich wird hier so schnell auch nichts und niemand vertreiben.

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„A Way Out“ muss von Anfang bis Ende zu zweit gespielt werden. Ihr könnt es gemeinsam mit einem Kumpel auf der Couch spielen oder eure Freunde online einladen, egal, ob sie das Spiel besitzen oder nicht.

Richtig gehört, wenn ihr das Spiel kauft, könnt ihr die ganze Story mit jedem eurer Freunde auch online erleben. Sendet eurem Freund eine Einladung, er schaltet die Free Trial frei, und schon kann’s losgehen.

„A Way Out“ gehört zu den EA Originals, einem Programm für kleine, unabhängige Spieleentwickler, bei dem sämtlicher Profit an die Studios geht, die die Spiele entwickelt haben.

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